wortstark-Newsletter

Der wortstark-Newsletter erschien seit 2002 als Online-Medium mit kostenlosem Abo, zuerst unregelmäßig, zwischen 2005 und 2008 im Monatstakt und bis 2013 alle zwei Monate. Insgesamt entstanden 80 Ausgaben mit Fachinformationen zur Organisationskommunikation, die ich in Telefoninterviews mit ExpertInnen selbst einholte und leicht lesbar aufbereitete. Seit 2020 erscheinen Aktualisierungen zu ausgewählten Themen, bei denen sich eine besonders interessante Entwicklung abzeichnet.

Bewährte Methoden der Unternehmenskommunikation

Warum das Harvard Modell sich seit 30 J. hält: Gesunder Menschenverstand, gut organisiert +++ Fortlaufend weiterentwickelter Theorieansatz +++ Erfolgsfaktoren: Einfache Sprache! Praxistauglich! +++ Trainingslizenz: Inhalt allgemein zugänglich, nur Vermarktung nicht +++ Unterschiede bei Trainingsanbietern +++ Direkter Zugang zu Harvard-Koryphäen +++ Ständige Forschungsaktualisierung +++ Austausch +++ nicht „nice to know“ sondern „need to know“ +++ Offenes Verhandeln nach dem Harvard Modell: 7 Kernaussagen +++ „Negotiation“ ist nicht Technik sondern Philosophie +++ Nähe zur Gewaltfreien Kommunikation +++ Nichts für den „genuinen Sieger- und Verlierertyp“? +++ Den Kuchen vergrößern: Wann eine Verhandlung gut ist +++ Plan B gegen die Dummheit der Welt +++ Lieber friedlicher Dissenz als fauler Kompromiß +++ statt mit blutigen Köpfen mit erhobenem Haupt auseinandergehen: Zukunftsvorsorge +++ Appell an Schulen, Medien, Politik und Sprachbewußte +++ Win-Win-Gedanke ist keine Sozialromantik +++ Experte: Ulrich Egger, Egger Philips + Partner AG, Zürich.

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Messeberatung: Begeistert von Life-Kommunikation +++ Digitales Schaufenster versus Hallen: Warum gibt es im Internet-Zeitalter noch Messen? Drei Gründe +++ Messe als Stethoskop für Gesundheitszustand der Firma +++ Wie sich Motivationsbarrieren auf Messen zeigen +++ Instrumente zur Unterstützung des Kundengesprächs: Von Dialogkette und Spannungsbogen +++ Erster Schritt bei der Messeplanung: Zielklarheit! +++ Ziele: von Abverkauf bis Vorstellung neuer Produkte +++ Entscheidung zwischen Marke und Produkt? +++ Budget: Minimalgrenze, ab wann sich Messeauftritt lohnt +++ Vergessener Kostenblock „Nachbereitung“ +++ Hilfreiche Technik: Standmanagement-System +++ Werbegeschenke: Auswahl und weitere Absichten +++ Messen als Spiegel einer Organisation. Expertin: Cindy Böhm, projektraum eG, Stuttgart.

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Storytelling: das Unternehmen „spiegeln“ +++ Lernen von 1001 Nacht mit Harun-al-Rashid +++ überzeugen, Identität schaffen, Organisation entwickeln +++ verborgene Annahmen entdecken und bearbeiten +++ Selbstinformation und Selbstverständigung +++ weder Führungsschelte noch Spionage +++ Wo hilft Storytelling? Beispiel Kundenservice +++ Prozeß: Zielklärung, Veränderungsspielraum definieren, Auswahl 12- 50 Befragte, Studie, Workshop +++ Erzählende Männer: am Anfang oft „knorzig“ +++ Selbstzensur im Karrierekanal +++ Erzählende Frauen: tolle Leistung, (zu) wenig Eigenwerbung +++ Vorteile der Methode: dialogorientiert, motivationsfördernd, Gutes noch verbessern, schnell, viele „low hanging fruits“, praktische Nebeneffekte +++ Risiko: Zahlen- Daten-Fakten-Menschen erst im Nachhinein zu überzeugen +++ Interaktion pur… Geschichten lösen Geschichten aus: Never-ending-story für die Organisationsentwicklung. Experte: Dr. Hermann Sottong, „System und Kommunikation“, München.

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Marshall Rosenbergs gewaltfreie Kommunikation auch für Unternehmen +++ Moralistische Bewertung „gut, böse“: Keimzelle sprachlicher Gewalt +++ Gewaltfrei: Werte und Bedürfnisse im Vordergrund +++ Dorftrottel, Engelchen, Übermensch? Detektiv des Herzens +++ „natürlich“ versus „normal“ +++ Unbekannt oder verdrängt: Tobender Jesus, gewaltbereiter Gandhi +++ Nicht Kommunikationstechnik, sondern Haltung +++ Experte: Klaus Karstädt, Starnberg.

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Analyse statt Prognose – für eine selbstbestimmte Zukunftsgestaltung +++ Psychologische Astrologie als Mittel der Persönlichkeitsanalyse +++ Zahlenverständnis und die Übersetzung von Fakten in Empfindungen +++ Zeitungshoroskope: Warum sie selten zutreffen +++ Alter Trick: die sich selbst erfüllende Prophezeiung +++ Moderne Astrologie: Bandbreite von Möglichkeiten zur Problemlösung +++ Klares Nein zur Wahrsagerei +++ Anwendungen von Astrologie für den Personalbereich: Job-Tausch, neue Berufsbilder +++ Innere Behandlung bei Mobbing +++ Wenn bestimmte Planetenspuren sich kreuzen: „Auslösungen“ +++ Was passiert bei einer astrologischen Beratung? +++ Planetenaufstellungen am Horizont +++ Plädoyer für mehr Spaß am Leben +++ Expertin: Sylvia Linder, Astrologie Linder, München.

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Computerkenntnisse im Comicformat +++ Ängste zum Knuddeln: Luthers Schüler lacht den Teufel aus +++ Optimismus aus der Muttermilch +++ Quelle der Simplify-Ideen: der Filterblick im Alltag +++ Leserkreis: gleich viele Männer und Frauen +++ Tipps im Praxistext der Redaktion +++ Gegenwind: „decorate/ complify your life“ +++ Liebe und Gott: Räume und Grenzen der Vereinfachung +++ einfacher kann auch größer bedeuten +++ auf den Spuren Karen Kingstons: Außenwelt gleich(t) Innenwelt +++ „Frohe Botschaft: Ihre Persönlichkeit bekommt einen Henkel“ +++ Allmacht auf den Punkt gebracht „Gott 9.0“: Gottesbilder im Wandel menschlicher Entwicklung +++ Megatrend: Wirtschaftlicher Erfolg durch menschenfreundliche Vereinfachung. Experte: Werner Tiki Küstenmacher, Gröbenzell bei München.

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Markt für Schauspieler schrumpft +++ Speaking: „1-Personen-Theaterstücke“ +++ Speaker, Sprecher und Key Note Speaker +++ Vorleser, der amputierte Beruf +++ Wirtschaftsmoderation und Gruppenmoderation +++ Drei Erfolgsfaktoren für Moderation: Mut, Allgemeinwissen, zu sich selbst stehen +++ Unterschiede zwischen „life“ und Aufzeichnung +++ Lachen und Lächerlichmachen: Ist das Amphitheater heute wieder gefragt? +++ Bühnenfutter versus Selbstvermarkter +++ Fünf Ansätze für mehr Souveränität in Interviews +++ Publikum ist auf der Seite der Schwachen +++ Was das Volk von einer Moderation erwartet +++ Machtmenschen und Privatleute im Rampenlicht +++ Menschen sind verschieden beim Streiten (und danach!) +++ Warum die schönsten Frauen am meisten kritisiert werden +++ Moderation: Beruf mit Zukunft. Experte: Michael Rossié, Schauspieler, Trainer und Coach, Gräfelfing b. München.

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Narrative Methoden (Erzählen) im Internet: Für Marketing und Forschung +++ Unterschiede zwischen persönlichem und medialem Erzählen – von fertigen und halbfertigen Geschichten +++ Webinar statt Seminar? +++ E-Books und Bücher, die riechen +++ Überlebt bis ins Internetzeitalter: Aristoteles und seine Struktur +++ Einst Stiftung Warentest, jetzt Kundenforen: Wie steht klassische und Online-PR zueinander im Verhältnis? +++ Wie weit lesen Suchmaschinen in Forumseinträge hinein? +++ Shitstorm, candystorm: Wie merkt ein Unternehmen, woher der Wind weht? +++ Erste Hilfe nach dem Skandal: Neue Infos nachschieben, Geschichten offensiv wenden +++ Aktueller Appell an Unternehmen: Ende der Märchen, erzählen Sie Wahres. Expert: Prof. Dr. Michael Müller, Hochschule der Medien, Stuttgart.

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wortstark wird 6: Grund zum Feiern +++ Feiern und Veranstaltungen als Mittel der Unternehmenskommunikation +++ Merkmale guter Eventagenturen: Planung, Vorausschau, Ruhe +++ Einst „Veranstaltung„, jetzt „Event„: Anglomanie einer Branche +++ Unersetzlich: Plattformen für persönliche Kommunikation +++ Risiken: Für Small-Talk auf den Mond? +++ Rechenfehler: Wo Entscheider Löwenanteile vergessen +++ Experte: Norbert Amthor, VBA-Events, München.

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Neue Methoden der Unternehmenskommunikation

+++ Unternehmenstheater: Happy End für die Dramen im Betrieb? +++ Mitarbeiter schreiben eigene Drehbücher +++ Ideal für Großgruppen von 60 bis 350 Leuten +++ Spiegel-Theater +++ Improvisationstheater +++ Themenorientierte Improvisation +++ Do-it-yourself-Theater +++ Inszenierungen betrieblichen Alltags +++ Risiken und Nebenwirkungen +++ Experte: Guido Hornig, THEATER-INTERAKTIV, München.

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Wenn die ganze Firma den Mund aufmacht: Singen im Dienst der Unternehmenskommunikation +++ Corporate Songs für extern +++ Firmenhymen fürs eigene Team +++ So wirkt ein Lied: harmonisieren, motivieren +++ Gemeinschaftserlebnis mit Emotionen +++ Überall dasselbe Lied: Wege zur Nachhaltigkeit +++ Schöne Überraschung: Deutsche singen gern +++ Böse Menschen haben keine Lieder? +++ Gebändigte Ohrwürmer +++ Experte: Stefan Ladage, Ladage Media, Bielefeld.

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NeukundInnen gewinnen: Akquise per Buschtrommel +++ Guerilla-Marketing in der Hotellerie +++ Kleiner Finger, ganze Hand? Menschen sind fair +++ „Aldi-Effekt“: gesundes Preis-Leistungsverhältnis +++ Empfehlungsmarketing: bewährt mündlich, neu online +++ Wörterbuch: „buzzing, viral marketing, seeding“ +++ Geben und Nehmen: auch ohne Geld +++ Typische Fehler und Risiken beim Empfehlungsmarketing +++ Schnelle Umsatzförderung +++ Expertin: Anne M. Schüller, Marketing Consulting, München.

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Große Tiere für „hohe Tiere“ +++ pferdegestütztes Coaching für nonverbale Führung +++ Wahrnehmungsschule – emotionale Intelligenz +++ „natural horsemanship“ +++ 3x Feedback: Von Pferd, Gruppe, Coach +++ Jeden Moment eine neue Chance, zu führen +++ Pferdedenke 1 : Wer dem Falschen vertraut, wird gefressen +++ Pferdedenke 2: Wer hierarchisch über mir steht, dem kann ich hinterherlaufen +++ Ziehen, schieben, locken, treiben: Führung aus allen Richtungen +++ Raus aus dem Kopfkarussell +++ Experte: Stephan G. Meyer, Kassel.

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Market Development: Wie entwickeln Sie einen Markt? +++ Roadshow: Team und Produkte auf Tournée +++ Vorteile: gezielte Ansprache + Besucherkontrolle + Themen platzieren + in kurzer Zeit viele Leute erreichen + direkter Kontakt Hersteller-Endkunde + Mobilität + das „letzte Quentchen Vertrauen“ für den Kauf +++ Erfolgskontrolle: Leads, Success Stories +++ hohe Loyalität gegenüber HP ProCurve +++ Risiko: heterogene Erwartungen +++ Netzwerkkomponenten sinnlich +++ Fotos als Initialzündung +++ Produkte zum Anfassen +++ Musik mit IT-Fachbegriffen +++ interne Kommunikation im Bistrobus +++ Am Zenit des Informationszeitalters: Aufwind für Mensch-zu-Mensch-Kontakt +++ Experte: Peter Schaudeck, Market Development Manager ProCuve, Hewlett-Packard Deutschland GmbH, Bad Homburg.

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Energietechnik, Systemanalyse, Entscheidungsprozesse +++ machtfreier Raum der Verständigung: Internet +++ wie Systeme das Verhalten von Menschen prägen +++ Energievergeudung in der Politik: Machtkampf statt nachhaltige Lösungen +++ Neuer Maßstab: maximale Zustimmung anstelle minimaler Ablehnung +++ systemisches Konsensieren: systembedingt Konsens in Gruppen fördern +++ Erfolgskriterium „aufeinander zugehen“ +++ Eigeninteresse zugunsten Gemeinwohl (!) +++ Zeitgewinn +++ konstruktive Atmosphäre +++ Achtung Führungskräfte: kooperative Entscheidungsvorbereitung sofort möglich +++ Ideen-Pool, gleich noch mit Umfrage +++ Gleichberechtigung: jedeR hat die Chance, mit Vorschlag durchzukommen +++ Motivationsmittel und neuer Karrierefaktor +++ Risiken: Nicht anwenden, wo Team dumm gehalten wird +++ Fortschritt für Demokratisierung der Arbeitswelt +++ Entscheidungsinstrument ohne Machtfaktor +++ Wirtschaft soll Politik den Weg weisen. Experte: Siegfried Schrotta, Graz.

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Wege aus der Krise 1: Raum-Energien nutzen +++ Hong-Kong: Hotel mit Loch im Bauch +++ Kontrollposition am Tisch: Um 45% höhere Abschlussquote im Verkauf +++ Großraumbüros mit Inseln und Rückendeckung +++ Jeder Ort auf der Welt hat Millionen Jahre Geschichte: Und auf welchem Schlachtfeld steht Ihr Büro? +++ Tao-Geomantie: Akupunktur fürs Haus +++ Zweifler spüren Wirkung später +++ Was ist möglich in kleinen Büros? +++ Kirchen in Europa: energetisch richtig platziert +++ Verkaufsförderung für Immobilien: Frisch herausgeputzt ohne Wasser und Seife +++ Expertin: Andrea Dörr, Quierscheid-Fischbach (Saarland).

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Wege aus der Krise 2: Personal passender einsetzen +++ Psychometrie: Messung von Persönlichkeit +++ MBTI, DISC & Co.: Schnelle Typisierungen +++ OPQ und profilingvalues: Umfassende Profilanalysen +++ „Soziale Erwünschtheit“ und andere Manipulationen +++ „Augenscheinvalidität“ +++ Vom Wertesystem zum Wollen und Können +++ Robert S. Hartmann: Erfinder der mathematischen Werte-Norm +++ Psychologischer Fingerabdruck: Billiardenschwere Vielfalt +++ Deutschland: International größte Vorbehalte gegen Psychotests +++ Tendenz zur Mitte und „forced choice“ +++ Kompositionen, Transpositionen +++ Das große Entschlüsseln: Genom, Proteom, Psychom. +++ Experte: Dr. Ulrich Vogel, Königsdorf (Landkreis Bad Tölz, Bayern).

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„Gewandt im Umgang mit externen und internen Gesprächspartnern“: Kommunikative Kompetenzen in Stellenangeboten +++ Von Kaffeeflecken und Namensverwechslungen: Ein-Blick in Bewerbungsschreiben +++ Gesprächsfluss und Mut zur Lücke: Worauf achten Personaler im Vorstellungsgespräch? +++ Persönliche Chemie und andere Kriterien +++ Pilotseminar Kommunikationsführerschein Klasse B: Anwendungsfeld „Übergang in Berufswelt“ +++ Was weder Berufsschule noch Seminarangebot abdecken +++ KFS®: Theorie, praktische Übungen im Seminar, praktische Anwendung im Alltag +++ Kompakte Grundausbildung Kommunikation in 55 Stunden +++ Praktische Prüfungen: Knigge umsetzen, telefonieren, E-Mails schreiben, präsentieren, moderieren, protokollieren +++ Lehrmaterial nach Vorbild Fahrschule: Schilder, Bilder, hoher Erinnerungswert +++ Vom Kapitel „Medienwahl“ +++ Schnell eine E-Mail an alle? Zukunft kommunikativer Kompetenzen. Expertin: Bettina Schwitzer, Manager Human Resources, Astellas Pharma GmbH, München.

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Neu: Gruppencoaching mit dem Bewusstseinsspiel „Dialogja“ +++ Mentoren, Erkenntnisse, Stillstände, Herzqualitäten, Auszeitinsel und Hamsterrad +++ Ich-Du-Wir-Würfel schafft Verbindungen +++ Reichlich Belohnungspunkte +++ Glücksspiel, Zufall oder Resonanzprinzip? +++ Unterbewusste Auswahl +++ Auflösung von Hindernissen oder Versöhnungen nach dem Motto „puff – schon passiert“! +++ In die Haltung kommen, wirklich Frieden zu wollen +++ „Alohahuna“: Versöhnungsritual aus Hawaii +++ Teilnahmekonditionen am Spiel +++ Ausbildung für ModeratorInnen +++ Vision: Spiele-Coaching-Center in den Städten, verschiedene Themen-Kartensätze, Achtsamkeitsspiel in der Familie, Teamförderung in den Unternehmen. Expertin: Ingrid S. Dankwart, Kröning bei Landshut.

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Persönliche Eindrücke einer Indien-Reise +++ Lach-Yoga: jüngster geistiger Indien-Import +++ Von der Medizin zur Wirtschaftlichkeits- steigerung +++ Wie läuft ein Lach-Yoga-Kurs ab? +++ Internationaler Lachbedarf +++ Wer geht zum Lachen in den Club? +++ Expertin: Angela Niesel, Gräfelfing bei München.

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Kommunikationswissenschaft direkt gefragt

Gewußt wie: Methoden der Unternehmenskommunikation +++ Fortsetzung Dissertation Annette Hartmann/ Universität Eichstätt: Unterscheidung Medien und Methoden. Benchmarks Methoden der Informationsgewinnung, Informationsverbreitung, interner Infoaustausch. +++ Tipps zur Eindämmung der Informationsflut. +++ Aktuelles Interview zum Thema Online-Communities mit Thorsten Huber von CrazyALEX.de +++ Leserecho.

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Stimmtrainings verbessern Unternehmenskommunikation +++ Phonetik beweist positive Wirkung von Stimmbildung bei Führungskräften +++ +++ Von der Tröte zur Orgel: bis zu 5-fach erweiterter Stimmumfang +++ Stimmhöhe, Stimmlage, Stimmspannung, +++ Fachvokabular: Artikulatoren, Anregungssignal, Grundfrequenz, Jitter, Shimmer +++ Männer: Etwas „knarren“ bitte +++ Frauen: besser „behaucht“ als „tiefergelegt“ +++ Experte: Stefan Kirchner, Bonn.

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Neue Wege gehen: Kommunikation mit Privataktionären via internet + Standardisierungshilfen nutzen für ein einheitliches Erscheinungsbild +++ Diplomarbeit Gerhard Neustädter/ Wirtschaftsuniversität Wien: Zielgruppenanalyse Aktionäre. Nutzen von Investor Relations. Befragungsergebnisse 43 Aktiengesellschaften. Analyse der websites dieser AGs. +++ Aktuelles Interview zum Thema einheitliche Geschäftspost (Korrespondenzmanager) mit Karin Schmitt von TeleProjekte +++ Leserecho.

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Leben mit einem Rätsel: Unser Nachname +++ Von wegen Schweden: Ur-Germanen grüßen aus Hildesheim +++ Rattenfänger von Hameln – Geschichte einer Auswanderung +++ Bevölkerungswachstum, Steuerregister, Gleichheitsgrundsatz +++ „Nomen et omen“: Werden wir so, wie wir heißen? +++ Unverbindlich recherchiert: Gebührenrahmen und Kriterien für rechtsgültige Namensänderungen +++ Warum „Morgenschweiß“ und „Ficker“ gar nicht peinlich sind +++ patronymische versus matronymische Namensbildung +++ Ganz neu: Dänen ohne „-sen“ +++ Skoda heißt „Schaden“ +++ Nestlé ohne Nest +++ Jesus Christus, gesalbter Retter +++ Experte: Prof. Jürgen Udolph, Universität Leipzig.

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Vom Telefonknochen zum Smartphone: das Handy wird 18 +++ Medienkompetenz meint Menschen, nicht Technik +++ Handy global: Afrika, Pakistan, Weltmeere +++ Trend: viele Handies – „bad handy“ +++ neue Medien rütteln an Alltagsordnung +++ Privat? „Tyrannei der Intimität“ +++ Deutsche im unteren Mittelfeld der Handy-Telefonierer +++ gezielter Regelverstoß: „Garfinkeling“ +++ Dauerklingeln – Umfeld tolerant +++ Kingeltöne: situationsbezogen, 1:0 für den Klassiker +++ reifer Umgang mit dem Medium +++ Handy-Etikette +++ Zwang zur Erreichbarkeit sinkt +++ „home office“: Männer mögen es, ihre Frauen weniger +++ Außendienst: Auto als Telefonzelle +++ trotz Freisprecheinrichtung lebensgefährlich +++ Wartezeiten gefüllt – Ende der Selbstbesinnung +++ Mythos multi-tasking +++ sms schluckt meiste Aufmerksamkeit +++ E-Mail & Co: Ablenkung im 8-Minuten-Takt +++ Plädoyer für Entschleunigung und Reaktionsregeln +++ Überbegriff: mobile Medien +++ Vollverkabelter Mitmensch +++ Aus-Knopf, medienfreie Zone als Regulativ +++ ständiges Offenbaren und Datenschutz. Experte: Prof. Joachim Höflich, Universität Erfurt.

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Im Wind der Veränderung: Windmühlen, Mauern, Inseln +++ Warum Patchwork-Identität? +++ Grabstein-Frage im Bewerbungsgespräch +++ sich selbst treu bleiben +++ Erikson: Integrität versus Lebensekel +++ US-amerikanisches Ideal „proteische Karriere“ +++ Gegen neoliberales Menschenbild +++ konstruktive Selbstverortung: Wo Opfer, wo Gestalter? +++ Von Marionetten und Charaktermasken +++ Kontingenz: Zugreifen im Leben oder nicht +++ Ressourcen für die Identitätsarbeit +++ Pisa-Studie und die Lesbarkeit der Welt +++ Umgang mit offenen Situationen lernen +++ Pflicht sticht Interesse: inzwischen auch an Unis +++ Firmenidentität – Leitbildentwicklung +++ kein Zwang, keine Floskeln von oben +++ mehr als Leistungsebene +++ Weg weisen, operativ, einklagbar +++ Hintergründe wirksamer als kurze Leitsätze. Experte: Prof. Dr. Heiner Keupp, Ludwig-Maximilians-Universität, München.

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Digitale Kommunikation

Gewußt wie: Methoden der Unternehmenskommunikation +++ Fort-setzung Dissertation Annette Hartmann/ Universität Eichstätt: Unterscheidung Medien und Methoden. Benchmarks Methoden der Informationsgewinnung, Informationsverbreitung, interner Infoaustausch. +++ Tipps zur Eindämmung der Informationsflut. +++ Aktuelles Interview zum Thema Online-Communities mit Thorsten Huber von CrazyALEX.de +++ Leserecho.

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Weniger ist mehr: Qualitätsverbesserung in der alltäglichen Unternehmenskommunikation +++ Fortsetzung Dissertation Annette Hartmann/ Universität Eichstätt: Benchmark zu Besprechungen. Wege zu besseren Besprechungen. +++ Aktuelles Interview zum Thema E-Mail-Kommunikation mit Prof. Christiane Funken (Institut für Information und Gesellschaft, Universität Freiburg) +++

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Fanpost bestätigt wortstark Newsletter mit Expertengespräch +++ Firmenwebsites: Design und Sinn einst und jetzt +++ Was kann eine Webpräsenz heute leisten? +++ Von der einsamen Website im Datenmeer hin zum integrierten Kommunikationskanal +++ Erfolgskontrolle für Websites +++ Expertin: Dr. Susanna Künzl, ambranet Webdesign und Internetberatung, Mainz

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Gesundes Sparen in der Unternehmenskommunikation: mit E-Meetings +++ Entstehung und Vorteile +++ Kostenbeispiele +++ Risiken und Nebenwirkungen +++ Spezialfortbildung +++ Expertin: Lore Ress, Daten und Dokumentation GmbH, Friedberg (Hessen)

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Ernsthafter Spaß: Multimedia in der Unternehmenskommunikation +++ Wie die neue Produkt- und Imagewerbung funktioniert +++ Werkzeug: Computer und Kreativität +++ Brandmap bietet heimlichen roten Faden +++ Preisvergleich Multimedia/ TV-Spot +++ Weitere Zielgruppendiversität in Zukunft +++ Multimedia bietet viel unentdecktes Potenzial +++ Experte: Christian Hinreiner, Studio9, München.

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Wissensgemeinschaften: mehr als Wissen plus Gemeinschaften +++ Neid, Gier, Misstrauen: Unternehmenskulturelle Stolpersteine +++ Mangelnde kommunikative Fähigkeiten +++ Kommunikationstechnik: wichtig, aber erst an 2. Stelle +++ Output: mehr Effizienz +++ Unterschied Wissensgemeinschaft – „Quatschbude„ +++ Experte: Dr. Gerald Lembke, Wiesbaden.

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Blogs: digitale Firmentagebücher +++ direkter Kontakt zur Öffentlichkeit +++ Recherchequelle für JournalistInnen +++ KollegInnen an anderen Standorten besser informiert +++ Einblick in Details der Arbeit +++ Blogosphäre: nie nur positiv, aber stets konstruktiv +++ Passende Philosophie: nichts zu verbergen +++ Mitarbeiter schreiben, Verbraucher kommentieren +++ Einfaches ist interessant: Beispiel kaputtes Rollo +++ Die Mischung macht´s: Alltag und inhaltlich Fundiertes +++ Transparenz heißt nichts löschen, außer Beleidigungen +++ Track-Backs: gute und böse Verlinkungen +++ Experte: Jens Bartusch, FRoSTA Tiefkühlkost GmbH, Hamburg.

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Juristische Aspekte moderner Alltagskommunikation im Unternehmen: E-Mail, Chat, SMS zwischen können, müssen, dürfen +++ E-Mail: Rattenschwanz an Regelungsbedarf +++ Wichtiges nur per Papierpost +++ Avatar in der virtuellen Kanzlei +++ Viele Missverständnisse im Chat +++ Medienwahl: Unternehmensziele vor individuellen Vorlieben +++ Blitzschlagtheorie: Wo hat der Kollege seine Daten? +++ Vorgeschriebene E-Mail-Signaturen je nach Rechtsform +++ Confidential Notes, Disclaimer +++ „Abschneiden“ von Pflichtangaben in Antworten erlaubt und geboten +++ GdPDU: Grundsätze der Prüfung digitaler Unterlagen +++ Archivierung kurz- mittel- und langfristig +++ Trauriger Trend bei E-Mails: Cover-your-ass CYA +++ Gesetzestreu aus unternehmerischem Eigeninteresse. Experte: Dr. Wolfgang Hackenberg, Anwaltskanzlei Hackenberg, Reutlingen.

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Reduktion auf das Wesentliche: Mindmapping +++ App-Gebote: Einfachheit und Intuition +++ Software dem Menschen anpassen – nicht umgekehrt +++ Statt E-Mail-Baum Projektstatus im Zeitraffer sehen +++ Verhaltensmuster in Alltagskommunikation +++ Medienwahl lernen: Kommunikationsführerschein (KFS®) Kl. B +++ neue work-life-balance: immer leben, immer arbeiten +++ gleicher Kenntnisstand in Echtzeit +++ Gemeinsam kreativ an der bunten Tafel +++ Tony Buzan, Erfinder des Mindmaps +++ Hardware: PC oder gutes Handy +++ Software as a Service, als Dienstleistung +++ Vorschriften gegen Wolken: Cloud Computing +++ MitarbeiterInnen sollten mitentscheiden +++ Kosten: 5- 15 Euro im Monat +++ Tipp: Von der Jugend lernen. Experte: Thomas Thornton, MeisterLabs GmbH, Wien.

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Von der statischen Visitenkarte zur lebendige Internetpräsenz +++ Früherfahrungen: Finger weg vom selbstgebastelten Webdesign +++ Internet als Weg zur selbstbestimmten Arbeit +++ PC – bester Freund der Frau +++ Media Query weiß, welches Medium gerade surft +++ Neue Navigationsmodelle á la „App“ +++ Was kann, was tut ein Content Management System CMS? +++ aus Aktualitätsdruck zur eigenständigen Websitepflege +++ Zwang für den guten Zweck: CMS wahrt Corporate Design +++ Tausend Alleskönner – wie finde ich das richtige CM-System? +++ Individualisierung ist Trumpf +++ Proprietäre Systeme versus Open Source +++ Aufgabenverlagerung bei Webentwicklern: mehr Beratung, mehr Schulung, andere Umsetzungen +++ Weiterbildung am lebenden Objekt – aber sicher +++ Zukunftstrend 1) Internet bleibt grenzenlos +++ Zukunftstrend 2) Surfen mit allen Mitteln – Mobiles Internet. Expertin: Dr. Susanna Künzl, ambranet GmbH, Eckental bei Nürnberg.

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Webinar: Verbindung zwischen klassischer Weiterbildung und neuen Medien +++ Webinar: Live-Vortrag im Internet +++ Wurzeln: 50er Jahre Schulunterricht in Australien +++ Durchbruch in Europa 2011 dank Aschewolke über Island +++ Vorteile: Zeit- und Reisekosten sparen, viele Menschen in kurzer Zeit erreichen +++ Körpersprache per Webcam +++ Kosten Webinar-Produktionssoftware +++ Nutzungszahlen aus Deutschland +++ Vorlaufzeit und Dauer eines Webinares +++ Technische Voraussetzungen auf Teilnahmeseite +++ Unterschiede: noch weniger Text, jede 1-2 Minuten nächste Folie, Flipcharteinsatz, alle 5 Minuten ein Höhepunkt +++ Nutzung von Aufzeichnungen +++ Lieblingsthemen: Social Media und Soft Skills +++ Webinare ersetzen Vorhandenes nicht, sie ergänzen es. Expertin: Ann-Carin Hahn, Webacad – Management Circle, Eschborn /Taunus.

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Entwicklungen in der PR

„Vitamin B“ für viele: Einladung zu einem neues Verständnis von PR +++ PR-Guide und Neuigkeiten aus den PR-Verbänden +++ Folgen des Internets für die PR +++ Wikis und Weblogs +++ Kampf gegen Spam +++ Einheitlicher Ausbildungsstandard für PR-Fachleute in Sicht +++ Experte: Michael Wengenroth, Siegen:Kommunikation, Siegen +++

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Begegnung mit einem Global Player: Siemens Pressesprecher +++ E-Mailing in maximaler Komplexität +++ Rückblick auf 15 Jahre lernendes Unternehmen +++ Qualitätskontrolle in der internen UK +++ Veränderungen der Kommunikationsarbeit durch neuen Vorstandsvorsitzenden +++ Frauen kommunizieren besser +++ Experte: Dr. Eberhard Posner, München.

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Nachbarschaftsgespräch: In Polen formiert sich die PR-Landschaft +++ Pioniermedien PR-Portal und PR-Zeitschrift +++ PR-Ausbildung in Polen +++ Internationalität über Nachrichtenaustausch +++ schwarze PR +++ EU-Beitritt aus PR-Sicht +++ Jobvermittlung +++ keine Angst vor „Job-Klau„ +++ Expertin: Kinga Podraza, piar.pl, Poznan.

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Herbst: Zeit für Blätter, Bücher, Blogs +++ Weiterbildung Unternehmenskommunikation im Alltag: unterwegs tanken +++ „Web 2.0„: Hintergründe, Phänomene, praktische Anwendungen für Kommunikationsprofis +++ Social Software, Blogs, Tags, Wikis, Podcasts +++ Chancen und Risiken von Online-PR +++ Ausbildungswege ins „neue„ Netz: Lehrbericht & Linkliste +++ Experte: Prof. Thomas Pleil, Fachhochschule Darmstadt.

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Foto als Hauptgericht – Text als Beilage +++ Zeichner der Lichts im Dienst der PR +++ Schnittmenge zwischen Wort und Bild +++ Bilder und Image +++ Umgang mit Fotoscheuen +++ Imagebildung ist kein Mechanismus „tolles Foto – Kunde kommt“ +++ Neu: Unternehmensreportagen +++ Beispiel Deutsche Flugsicherung +++ Veranstaltung lange geplant, Fotos in letzter Minute +++ Ermutigung zu lebendigen PR-Portraits +++ Beispiel Kommunikationsberaterin und LKW +++ Emotionale Ansprache über Bilder +++ Vorzüge des Berufs PR-Fotograf: Zugänge zu besonderen Orten. Experte: Klaus D. Wolf, München.

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Sprache im engeren Sinne

Globalisierung schafft mehr Übersetzungsbedarf +++ ÜbersetzerIn = schriftlich, DolmetscherIn = mündlich +++ Einsatz von „Muttersprachlern“ +++ „Challenge“ oder „Herausforderung“? Anglizismen +++ Wissenstransfer versus Sprachkultur +++ Weltsprache Chinesisch oder Englisch? +++ Englisch als Betriebssprache +++ Was heißt „schnell“ bei Übersetzungen? +++ corporate wording +++ Woher kommen die Preisunterschiede je nach Fremdsprache? +++ Übersetzungsprogramme und ihre Tücken +++ Expertin: Ute Iding, Maisach (b. München).

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Pressearbeit für Porsche: Medienaufmerksamkeit fährt mit +++ Warum „Qualität made in Germany“ auf deutscher Sprache aufbaut: Entwickler forschen und denken auf Deutsch +++ Nicht nur deutsch, sondern schwäbisch +++ Bloß nicht arrogant: Schwäbisches Streben nach Perfektion und Schlichtheit +++ Vorstandsvorsitzender mit Kartoffelacker +++ Starkes Duo: W. Wiedeking und PR-Chef A. Hunger stehen zu deutschen Wurzeln +++ „Porsche auf dem 1. Platz als „Sprachwahrer des Jahres 2007“ +++ Deutsch im Ausland: weder komisch noch provinziell +++ Gesundes kulturelles Selbstbewusstsein: Impfstoff gegen braune Strebungen +++ AusländerInnen in Deutschland, lernt Deutsch! +++ InländerInnen, sprecht in Deutschland deutsch, aber lernt Englisch und andere Sprachen. Experte: Dr. Albrecht Bamler, Porsche AG, Stuttgart.

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Von wegen „sweet“: Anglizismen im deutschen Alltag +++ Und selbst? Warum mein „Newsletter“ so heißt +++ Nachkriegsfolgen: Englisch als Sprache der Sieger – auch kulturell +++ Französisch als Sprache des Adels +++ Deutsch einst Sprache der Demokratie +++ Geographische Nähe reicht nicht: Tschechien sehen wir als „böhmische Dörfer“ +++ Wörterbuch überflüssiger Anglizismen +++ Bürgerinitiative – Anglizismen-Index +++ Wie das Prallkissen zum Airbag wurde +++ Aktuelle Studien: Deutsch als Qualitätsmerkmal, Englisch für Billigprodukte aus Asien +++ Lehrbeispiele: Bertelsmann, Deutsche Bahn, Post +++ Arbeitssprache Englisch als „Scheinsprache“ +++ Internet & Weltnetz +++ Interessante Sackgasse der Forschung: Psychophonetik +++ Beliebtheit von Dialekten historisch und persönlich begründet +++ Peinlicher Patzer: „Kiss & Ride-Zone“ +++ Braune Flecken auf der Weste? Deutsche Kultur im Ganzen sehen. Experte: Dr. Reiner Pogarell, Institut für Betriebslinguistik, Paderborn.

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Wahrnehmung: Körper und Sinne

Sinnvoll mit allen Sinnen: Wer wie am leichtesten lernt +++ Ballspiele, Memory und Würfel im EDV-Kurs +++ Hat es „klick“ gemacht? +++ Analyse mit der chinesischen Quantenmethode (CRM) +++ Lerntypen: hören, sehen, fühlen/ bewegen kombiniert mit aufnehmen, sortieren, verankern von Informationen +++ Es lernt sich am besten in Entspannung +++ für KinesthetInnen: Lernen über die Haut, Düfte, Atmosphäre schaffen +++ Expertin: Ingrid Dankwart, Kist.

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Mit Atemübungen zu mehr Selbstsicherheit +++ Gegenteil von Angst? Vertrauen! +++ Atem als Seismograph +++ Mit Leib und Seele arbeiten +++ Sanfte Stärke: keine „Hau-Drauf-Kraft“ +++ Jeder atmet anders: „Aufgeblähte“ und „Kleine“ +++ 20.000 Atemgeschenke pro Tag +++ Ilse Middendorf: „Hingabe ist Bewusstsein, das nicht befiehlt“ +++ Einatmen: „Inspiratio“ +++ Angst kommt von Enge +++ Wechselndes Flussbett für den Atemfluss +++ Expertin: Magdalena Unger, München.

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Düfte: Spät entdeckter Wahrnehmungssinn im Dienst der Unternehmenskommunikation +++ Flavors und Aromen: Zum Essen +++ Fragrances, Düfte, Riechstoffe: Zum Riechen +++ Am Anfang war der Duftbaum +++ Duftsäulen, Duftkassetten, Duftkügelchen +++ Im Kaufhaus: mit Düften wohlfühlen, länger bleiben, mehr kaufen +++ Können Duftmoleküle aktiv „weggeschnuppert“ werden? Geruchsstabilität +++ Flughäfen und Verkehrsbetriebe proben noch +++ Museen lieben Vanille +++ Büros mögen Zitrus +++ Frische Brötchen per Duftspender +++ Sind künstliche Düfte ungesund? +++ EU-Richtlinien, Sicherheitsblätter und „Beipackzettel“ +++ Von 1 % Umsatzanteil in eine dufte Zukunft +++ Experte: Christopher Mayer, Bell Flavors & Fragrances, Leipzig.

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Farben: Massive Wirkung im Unternehmen +++ Closprüche, Fehlerquote, Ordnung halten +++ Gelb? Kommunikation! +++ Rot? Aktivität! +++ Orange? Essen! +++ von gelben und pinken Telefonzellen +++ Fluktuation verhindert über Umkleideräume +++ Individualität versus Gleichheit am Arbeitsplatz: ein Plädoyer für das Uniforme +++ CI-Farbwahl: Ist die Lieblingsfarbe noch frei? +++ Farbvorlieben, Farbmoden, Antifarben +++ Wie der 11. September auf den deutschen Weihnachtsschmuck abfärbte +++ „Gemütliche“ Anwaltskanzlei = Einladung zum Lügen +++ GrafikerInnen auf Abwegen +++ Notausgänge wären besser rot statt grün +++ Farbbewusstsein als intellektuelle Fähigkeit +++ das richtige Licht ist entscheidend +++ Experte: Gerd Schilling, Institut für Licht- und Farbdynamik, Weikersheim.

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Wenn die Stimme nicht zum Körper passt +++ Rollenspiele: Was transportiert das „hörbare Ich“? +++ Stimmbildung: Befreiung des persönlichen Stimmpotenzials +++ Stimmtraining: körperlich üben +++ Stimmtherapie 1: Sprechfehler, Sprechhemmung, Hochdeutsch sprechen +++ Stimmtherapie 2: Bergung psychischer Altlasten +++ Zwerchfell als Sitz der Seele +++ Fallbeispiele: emotionalisieren, beruhigen, präsenter machen +++ Zauberwort „stopp“ +++ Kommunikationszentren des Körpers +++ Vernetzte Königsdisziplinen der Rhetorik +++ Männer im Vorteil: Stimmbruch gesund erlebt +++ Frauen mit männlichen Stimmen nicht stimmig +++ Stimmanalyse am PC: Was bringt die Kurvengrafik? +++ Klang ist mehr als Physik +++ Übungen mit Soforteffekt +++ „voice sells“ +++ Telefon: Stimme ohne Gesicht – direkt zum Gefühl +++ Wenn die Zeit rast: her mit den Tönen +++ Imagefaktor Stimme – was sie noch alles bringt +++ personare = durchklingen +++ mit dem Herzen hören. Expertin: Cornelia C. Fink, StimmWege, Würzburg.

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Singende Soziologiestudentin +++ Stimme – das intime Organ +++ Atem,- Sprech- und Stimmtherapie ist Kassenleistung +++ Lispeln: Krankheit oder schlechte Angewohnheit? +++ Die Zischlaute und der allgemeine Perfektionismus +++ Lasche Kinder – auch die Zunge muss trainieren +++ Stottern und Redefluss-Störung: Kurven im Kopf aus Angst vor dem „d“ +++ Strömungslaute und Klingerlaute bringen die Atmung auf Touren +++ „The Kings Speech“: Gutes Kino +++ Keine Sprechstörung und doch manchmal störend: Dialekte +++ Kultureller Fundus im Zeitalter der Globalisierung, Ausdruck und Identität +++ Sonderlektion für Hochdeutsche: Bayerisches „A“ und gerolltes „R“ +++ Appell 1: Eltern, redet mit Euren Kindern! +++ Appell 2: LehrerInnen, singt mit Euren SchülerInnen! Expertin: Ruth Seebauer, München.

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Praxiserfahrung und Privates: Auslöser für Gesundheitsvorsorge-Konzept +++ Handy, Smart-Phone, I-Pad und das allgemeine Wellen-Wirrwarr: So entsteht Elektrosmog +++ Warum trifft es zuerst Kinder und Senioren? +++ Kabelkilometer in Autos +++ Hilft Weglassen einzelner Quellen? +++ Endlich Langzeitstudien: WHO warnt +++ Wie kann ich mich schützen? Bionik Umwelttechnologie +++ Was kostet Strahlungsschutz? +++ Bier im Büro? Auf der Suche nach gesundem Wasser +++ Laserdrucker und ihr lästiger Feinstaub +++ Reine Luft und reiner Klang: Erfahrungen eines Musikstudios +++ Rosenquarz & Co.: Was bringen Steine? +++ Appell: Vogel-Strauß-Politik beenden! Gesundheitsvorsorge ist günstiger zu haben als Krankheitskosten – auch für Unternehmen. Expertin: Waltraud M. Braun, Life Basics, Pfaffenhofen (Ilm).

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Von Mensch zu Mensch

Serie Benchmarking Unternehmenskommunikation: Abschluß Methoden +++ Pflege des Kundenkontakts und Service +++ Infogewinnung von extern und PR-Präsenz +++ Aktuelles Interview zum Thema „Höflichkeit als Strategie der Unternehmenskommunikation“ (Dr. Helmut Ebert, Uni Bonn/ RWTH Aachen)

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Geschenke im Geschäftsleben – Sympathiepunkte und Beziehungsbotschaft +++ Ursachen für Weihnachtsstress +++ Schenken im restlichen Jahr +++ schön versus praktisch +++ Bespiele für teuer, originell und voll daneben +++ Zukunft der Werbemittelbranche +++ Expertin: Natalie Kober, Karlshuld.

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+++ Zweimal Kultur: Lesekultur im Wandel – Online vor Papier +++ Interkulturelle Kommunikation: Landeskunde, Verhalten, Selbsterkenntnis +++ Kultur-Unterschiede durch Industrialisierungsgrad +++ Zeitwahrnehmung in Stadt und Land +++ „Gescheite Fragen„ +++ Deutsche Manager und die Loreley +++ Der lange Weg zum weichen Nein +++ Expertin: Prof. Irmela Neu, Fachhochschule München.

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Unternehmenskommunikation ohne Vorzimmer: Sekretärin einst und jetzt +++ „Sekretärin, Assistentin, Office-Managerin“: Berufsbezeichung und Arbeitsinhalt im Wandel +++ Gute Umgangsformen sind weiterhin Trumpf +++ Geschäftsbrief adé: die korrekte Sprache leidet +++ Machtfragen: „Vorzimmerdrachen? Gute Seele? Tippse? Superhirn?“ +++ Sekretärin als Personalvorstand: ein Gestaltungsentwurf +++ Expertin: Edith Zeller, Siemens München.

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Auge in Auge mit den KundInnen: Unternehmenskommunikation beim Optiker +++ Kundenservice: Grundeinstellung als Basis, Schulungen nur obendrauf +++ Spaß hält frei von Routine-Freundlichkeit +++ Extremes Investment mit Mischkalkulation: Kontaktlinsenanprobe +++ Hersteller sparen sogar an Schräubchen – was sagt der Optiker am Tresen? +++ Entscheidung zur Individualisierung von Mailings, Aufpreis für „die eigene Form“ +++ Beduftungsanlage: arbeitet der Einzelhandel mit allen Mitteln? +++ die Lehre der McDonalds-WCs +++ weg vom Kopf, hin zu den Emotionen +++ Experte: Harald Böttger, Böttgeroptik GmbH, München.

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Den ersten Eindruck für sich gewinnen +++ Knigge: Kein verknöcherter Benimmpapst sondern aufgeklärter Visionär +++ Kultivierter Umgang ist zielführend und macht Spaß +++ Historie der Benimmbücher +++ Goldene Regel: Zuerst Rang, dann Alter, dann Geschlecht (Ladies first) +++ Was tun, wenn der Ranghöhere sich unterordnet? +++ Frauen oder Damen? Was der Deutsche Knigge-Rat empfiehlt +++ Wer neu hereinkommt/ zur Gruppe dazu, grüßt +++ Schwere Geschütze: Vom korrekten Aufhalten einer Brandschutztür (mit Fotos) +++ Bitte lässig, keine Verrenkungen, keinen Stau +++ Starke Frauen braucht das Land +++ Mann auf der Treppe: Lustmolch oder Lebensretter? +++ König geht vor +++ Lustmolche austricksen: „Nach Ihnen bitte“ +++ Widersprüchliche Frauenkleidung: Listig locken und sich dann aufregen +++ „Gutes neues Jahr“ max. bis Ende Januar +++ Appell: Rücksichtsvoller Umgang frei von Hintergedanken. Experte: Alfred F. Schmidt, München.

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Reiz der IT: starker Einfluss, Zukunftsbezug, Leben erleichtern +++ IT-Managerin der Jahres – was heißt das? +++ Männerdurchdrungene Führungsetagen +++ „Frauen arbeiten, Männer promoten sich“: Stimmt das? +++ Keine Lust mehr auf gute Ratschläge: Frauen sollen so sein, wie sie sind! +++ Vom Versuch, wie ein Mann zu sein +++ Mit der Hostess verwechselt: Was tun? +++ hormongetriebene Entscheidungsmuster – die kleinen Unterschiede +++ Pointiertes Sprechen versus Sprechdenken +++ Frauenförderung durch die „Quote“? +++ Von innen heraus: Aktualisierung der Aufstiegs- und Auswahlkriterien +++ Index für Frauenfreundlichkeit +++ Appell an die Frauen: Setzen Sie sich für Ihre Geschlechtsgenossinnen ein. Expertin: Diana Coso, Microsoft Deutschland GmbH, München.

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Ethik und Werte

Jubiläum: 3 Jahre wortstark +++ Serie Benchmarking Unternehmenskommunikation: Start Kultur & Politik +++ Kommunikation in der unternehmenspolitischen Konzeption +++ Ad-hoc-Besprechungen, offene Türen, Begegnungen +++ Aktuelles Interview zum Thema „Corporate Citizenship“ mit Carmen Kühnl, Siemens A.G. +++

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Lernende Region Tölzer Land gGmbH: eine Region vernetzt sich +++ Weiterbildung als Standortvorteil +++ Lernressourcen bewusst machen +++ mit Werten in Führung gehen +++ Netzwerkknoten an Lebensübergängen +++ informelles Lernen: erlebt, erlernt +++ vertikales Netzwerk +++ „Koopkurrenz“: teils Kooperation, teils Konkurrenz +++ im Wettbewerb der Unternehmenskulturen punkten +++ Experte: Andreas Käter, Bad Tölz.

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Ökologische Seite der Unternehmenskommunikation: Papier +++ Deutscher Rekord: Pro Kopf im Jahr 233 Kilo +++ Öko-Boom 1991 und das Abschwellen der Öko-Welle +++ „de-inkt“ heißt gewaschen +++ Papierstau und Tintenverlauf adé +++ Feigenblatt „chlorfrei gebleicht“ +++ Nur ein Siegel ist gut: Blauer Engel +++ Nicht jeden Blödsinn ausdrucken +++ Am Bildschirm korrigieren +++ Beide Seiten nutzen +++ Zu hartes Weiß tut Augen weh +++ „Merkt kein Arsch“: Recyclingpapier überall +++ Controlling freut sich: Papierberatung bringt bis zu 20% Einsparung +++ Papier zeigt arm und reich +++ Expertin: Monika Nolle, Initiative „Papierwende jetzt“, Bielefeld.

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Teil 1: Vom Glücksbringer zum Glücksstifter +++ Diffuse Vorstellungen vom Glück +++ immer reicher und unglücklicher +++ Glück (luck)/ Zufriedenheit (happiness) +++ Was bringen Vergleiche mit anderen? +++ Gegen ein schlechtes Gewissen: Dankbarkeit +++ Gute Gewohnheiten aufbauen, schlechte reduzieren +++ Lächeln und andere kleine Rituale +++ Glücksfaktor Bewegung +++ Sex als beliebteste Glücksquelle +++ Lebensbilanz(berechnungen) +++ Schöpferisches Tun versus Fernsehen +++ Teil 2: Glücksbeauftragte in die Firmen! +++ „Flow“ statt „Motivation“ +++ Station auf Wolke 7 verlängern +++ Stellenbeschreibungen: „belastbare“ Mitarbeiter +++ Fehlalarm: Keine Charakterschweine +++ Zahlenfixierung der Führungskräfte +++ Glück global: „World happiness index“ +++ Bhutan: Bruttosozialglück statt Bruttosozialprodukt +++ Wege zu glücklicheren Meetings +++ Glücksnetz im Internet +++ „Happiness Economis“ als universitäre Disziplin +++ Kunst und Musik statt Sportwagen im Stau: Ausblick auf eine neue Wirtschaftsordnung +++ Experte: Wolfgang Horbach, Pulheim bei Köln.

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Compliance: Regel- und Gesetzestreue +++ Mehr als Korruptionsbekämpfung: Umweltschutz, Arbeitssicherheit, betriebliche Mitbestimmung +++ Unternehmensethik, Image, Reputation +++ Compliance Officer: Kein Polizist sondern Berater +++ Compliance Programm: vorbeugen, erkennen, reagieren +++ „policy guidelines“ & „chain of command“ +++ Zentral: Schulung, um Bewusstsein zu wecken +++ Erlaubte Geschenke? Sozial angemessen +++ Auf dem Prüfstein: Buch, edler Wein, Einladung zum Opernball +++ Vom klammheimlichen Tun zur Transparenz +++ Compliance Handbuch: Unterstützung oder bürokratischer Klotz am Bein? Erleichterung durch Vereinfachung und Verständlichkeit +++ Wege zur Entbürokratisierung +++ Ziel: selbstbewusst wertebasiert entscheidende MitarbeiterInnen. Experte: Dr. Andreas Pohlmann, Chief Compliance Officer, Siemens AG, München.

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Vom Yoga zum LOHAS (Lifestyles of Health and Sustainability) +++ Jahrtausendwende: Einkaufsrevolution und Web 2.0 +++ Wertegemeinschaft Karmakonsum +++ Nachhaltigkeitsbewegung geht in die Fläche: Beispiel ProWirtschaft Pfaffenhofen (Ilm) +++ Grüne Trends: „urban gardening“, Auflagensprung bei „Landlust“, maximales Umweltbewußtsein in Deutschland +++ global citizenship und die occupy Bewegung +++ Kondratieff: Vom IT-Zeitalter zur Gesundheit +++ Handlungsdruck durch EU-Gesetze +++ Illusion „work-life-balance“: unteilbarer Mensch +++ Neue Studie: Mitarbeiter wollen Werte auch beruflich leben, Einfluss fehlt (noch) +++ mehr Bindung an Firma mit „CSR-Performance“ +++ CSR stärker nach innen kommunizieren, Kompetenzträger vernetzen +++ Glaubwürdigkeitsvorsprung beim Mittelstand +++ Grüner Anstrich genügt nicht mehr: Empowerment, politische Dimension +++ Ökopapier oder Papier sparen? +++ generation y: Millenials bevorzugen nachhaltige Brötchengeber +++ Wie die Biene zur Blüte… +++ Trendmap Nachhaltigkeit. Experte: Christoph Harrach, Karmakonsum (Bad Meinberg, Ostwestfalen).

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Spezialfelder der Unternehmenskommunikation

Marketing: Selbstdarstellung im glänzenden Licht +++ Pressearbeit: ehrlich über sich berichten +++ Versicherungen: spannend durch unsichtbare Ware +++ Worte brauchen glaubwürdiges Handeln +++ Auch bei Kommunikation auf Nummer sicher? +++ Intern: Von Alleinherrschern zu Teams +++ Extern: Von BetrügerInnen zu KundInnen +++ Vertrauen aus wirtschaftlichen Gründen +++ Infovorsprung für KollegInnen +++ Veränderungskommunikation +++ Trend: Alltag vor! +++ Medien und Pressestellen unter Kostendruck – „Freie“ im Spagat +++ hoher Preis der medialen Glitzerwelt +++ Experte: Günther Jesumann, Provinzial Versicherung, Kiel.

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Markenführung: Profilieren, was KundInnen gefällt und sonst keiner hat +++ Coca-Cola, Persil, Uhu – die Klassiker hatten es leichter +++ Audi: 15 Jahre Markenentwicklung vom Altherrenfahrzeug bis zum „Vorsprung durch Technik“ +++ Media-Markt: Gezielt derbe Sprüche +++ Hilti: Starke Marke erlaubt höhere Preise +++ O² could really do: Warum der Kaltstart der neuen Marke richtig war +++ Werbedruck: 300-500 Mio. EUR für eine weltweite Einführungskampagne +++ Weiterentwicklungsfähig: Warum der Marlboro-Cowboy so erfolgreich ist +++ Trend: „Brand as a person“ +++ Neuer berufsbegleitender Studiengang: Certified Marketing und Sales Expert +++ Experte: Prof. Dr. Christian Zich, Fachhochschule Deggendorf.

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Editorial: Nur anders, oder besser? +++ Musterbrecher, Regelbrecher, Querdenker: auf die Qualität des Wandels kommt es an +++ Pharmafirma: Vom Pillenhersteller zum wertvollen Teil der Gesellschaft +++ Reflexion. Mut. In Beziehung treten. +++ Was bewahrt wird – was sich ändert +++ Statt Verallgemeinerung Lernen aus Beispielen +++ Musterbrüche überall: im Konzern wie im inhabergeführten Kleinunternehmen +++ Orchester ohne Dirigent +++ Nicht kopieren, nicht projektieren, sondern experimentieren +++ Kunst, ein offenes Ende zu ertragen +++ Experte: Dr. Dirk Osmetz, „Musterbrecher Managementberater“, Taufkirchen bei München.

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Editorial: Raum zwischen den Stühlen – nicht fürchten sondern füllen +++ „Issue Management“: Themen finden und beschreiben +++ Zielgruppen: Intern, Markt, Presse +++ Erfolgskontrolle: intern selbstgemacht, extern „Clipping-Service“ +++ Präsenztraining: Vortrag, Gruppenarbeit, „best practice“ +++ „Online-Meeting“ seit 4 Jahren auf der Überholspur +++ „Key performer indicators“: Handbücher für etablierte Wirkungskontrolle +++ Was TeilnehmerInnen mögen: Strategische Aufklärung, praktisches Handwerkszeug, „Networking“ +++ „Content Owner“: nicht Prüfer sondern Entwicklungspartner +++ Neu: Seminar „Social Media“ (Web 2.0) +++ Experte: Dr. Walter Conradi, Siemens AG, München. Anhang: Bürgerstiftung – Bürgerschaftliches Engagement.

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Wege aus der Krise 3: Interims Management +++ Einsatzdauer: 6 – 9 Monate +++ Auftragsmanagement als Spinne im Netz +++ Reise zu den 5 „Warums“ +++ der Teufel im SAP-Detail +++ Kummerkasten und Telefondienst +++ aus Daten Informationen machen +++ Tägliches Monitoring z.B. Liefertreue +++ Von diffusem Jammern zu Fakten kommen +++ Ideentransfer am Kaffeeautomaten +++ Abschied ohne Riesenlücke: Hilfsmittel und Prozessbeschreibungen bleiben +++ worauf Auftraggeber achten sollten +++ Kosten: vorübergehend plus 50% +++ Ehrlichkeit als der mutigere und bessere Weg +++ zum Wissen stehen +++ ManagerIn auf Zeit: Lösung zur Vereinbarung von Familie und Beruf – auch für Männer +++ Expertin: Birgit Ehrl-Gruber, München.

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Lernzeitmuster – Arbeitszeitmuster +++ Zeit ist keine Ressource +++ Verwechslung von Messgerät und Inhalt +++ Uhrzeitmanagement +++ Selbstmanagement der eigenen Zeitnatur: Chronobiologie +++ Spontaneität versus Termine +++ Pünktlichkeit: nicht moralisch, sondern organisatorisch +++ Verabredungen ohne Zeitpunkte +++ Menschlicher Rhythmus ist elastisch +++ Kreativität und Produktivität frei von der Uhr +++ Das vertaktete Herz: Herzinfarkt ist Zeitinfarkt +++ Kalender im Mittelpunkt +++ Lob auf Wartezeiten und sonstige Pausen +++ Arbeitslose? Zeitreiche! +++ Geldmangel, Sinnmangel und Wunschproduktion +++ Zeitgerechtigkeit zwischen Männern und Frauen +++ Enthetzen für die Arbeitenden +++ Keine pauschale Entschleunigung – gegen Notarzt auf dem Fahrrad +++ Luxusprodukt Slow Food +++ Zeitberatung: Spass und Kombination von individueller Zeit, Aufgabenzeit, Zeit des Umfeldes +++ Zeitmuster, Zeitanforderungen +++ terminare heißt beenden +++ Aufruf zu lebendiger Zeit. Experte: Prof. Karlheinz Geissler, ehem. Universität der Bundeswehr, München.

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Verlags- und Medienbranche: menschliche Vielfalt +++ Urheberrecht, Verwertungsrecht, Nutzungsrecht +++ Eckdaten fürs Autorenhonorar +++ „redliche Branchenübung“ +++ Notfallanker: Verwertungsrechte zurückholen +++ Vertragsfristen und –verlängerungen +++ Was passiert nach der Rechtsübertragung? +++ Große Rechte (z.B. Verfilmung) – kleine Rechte (z.B. Abdruck) +++ Neue Medien: Apps und Buchtexte auf Clopapier +++ Vortragsrecht und elektronische Auswertung +++ Anfang und Ende einer „Bearbeitung“ +++ Buchkritik: Recht zur freien Benutzung +++ Urheberpersönlichkeitsrechte +++ Unterlizenzen fürs Ausland +++ Sind E-Books sicher vor Raubkopien? +++ Appell: „Verleger sind keine Menschenfresser“ +++ Schwarze Schafe: Streitwerte und Verjährungsfristen von Zweitverwertungen +++ Literaturtipp: Heinold, Bock, Lutz: „Traumziel Buch.“ Uschtrin-Verlag. Experte: Prof. Dr. Peter Lutz, München.

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Reiz der Zahlen und der Hochtechnologie: Der Kaufmann und die Militärflugzeuge +++ „Cassidian“ – Schutzhelm für die Welt +++ Statt TÜV: Wie Flieger gepflegt werden +++ Kundenkreis für Tornado & Co: Staaten und Staatengemeinschaften +++ NETMA, Panavia, Alenia, British Aerospace +++ Langfristig planen: Behörden als Auftraggeber und Flugzeuge als Produkt +++ Alle Aufträge zu uns! +++ Eingebremster Monopolismus: Kunde liefert eigene Gutachten +++ Dritter im Bunde: Staatliche Preisüberwachung +++ „Ich bin ein Verhandler“ +++ „design to cost“, „target pricing“ und klassische Entwicklungsverträge +++ Jahre zwischen Idee und Auftrag +++ Absicherung für morgen: „Preisgleitklauseln“ +++ Angebotsumfänge bei internationalen Geschäften +++ Erfahrungen mit der Pünktlichkeit +++ Empfehlungen aus der Verhandlungspraxis: Bestätigungsschleifen in der Fremdsprache, Agenda und Protokoll, Gesprächspartner immer Ausweg lassen +++ Bereicherung durch fremde Sichtweisen. Experte: Roland Schweighofer, Cassidian (EADS-Company), Manching.

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In eigener Sache

Neues Newsletterkonzept: Experteninterviews im Monatstakt +++ Jubiläum: 5 Jahre wortstark +++ Der Mensch hinter dem Motto +++ Wie eng Gründerpersönlichkeit mit CI und CD zusammenhängen kann +++ Start in die Selbständigkeit: Mit Breitmaulfrosch und amerikanischem Urgestein +++ Unternehmenskommunikation total: Von der lernenden Organisation bis zum Selbstgespräch +++ Die Fragen stellte Judy Brose von der Biographie-Agentur Mea Veritas +++

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Kommunikation/ Kooperation: Trainings für Führungskräfte und ihre LebenspartnerIn +++ Schusters Kinder? Professionalität beruflich/ privat +++ Belehrungs- versus Ermöglichungsdidaktik +++ Glaubwürdigkeit bei KommunikationstrainerInnen +++ Effektivität/ Effizienz in der Kooperation +++ Weihnachten: Familiendramen durch hohe Erwartungen/ Unerledigtes +++ kommunikative Ohnmacht +++ Geschenke: hilfreiche Tipps vorher/ nachher +++ Liebt er mich noch? Schenken als Beziehungstest +++ Partner- versus Beziehungsaussage +++ Ermutigung zu mehr Beziehungsebene im Job +++ Experte: Hans-Joachim Stabenau, Training & Coaching, Norden (Friesland).

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Begriffsinflation: Beratung, Therapie, Coaching +++ Kritische Sicht auf den Coaching-Markt mit google-alert +++ Achillesfersen einiger Coaches: Feldkompetenz, Wissen über Identität +++ Im Licht der (Internet-) Öffentlichkeit oder nicht? +++ Wirtschaftskrise vorausgesehen: Dank Bankenbossen auf der Couch +++ Unumkehrbare Vernetzung politisch, wirtschaftlich, technisch +++ Keine Abschottung mehr möglich in globalisierter Welt +++ Lösung für alle: Bildung +++ Dow-Jones zeigt Wertsteigerung durch Wissen 1920 – 2007 +++ Wissen – Rohstoff der Moderne +++ Mut, Angst und Veränderungsmanagement +++ Wege zur Öffnung: Kooperation, Interdisziplinarität, Globalität. +++ Experte: Dr. med. Mark Schmidt-Neuhaus, München.

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